Symbol für ewiges Licht der Schöpfung und die Freiheit der Unendlichkeit des Seins.
Jedes Wesen ist Schöpfer, gekommen, um frei, unendlich und göttlich zu SEIN in der allumfassenden Liebe des Universums.
AMUN RA verbindet altes Wissen mit neuen Erkenntnissen und vermittelt zwischen Mensch und Geistiger Welt im täglichen Sein.

- Es ist Deine Aufgabe, Dein Paradies im Alltag zu leben -
Victory

Über 3000 Jahre verehrten die Ägyter den Sonnengott »Amun-Ra«.
Amun (Amen, Ammon, Amon, Amoun - ägyptisch: der Verborgene) Er war der erste Reichsgott und König der Götter. Die größte Verehrung wurde ihm im Alten Reich zuteil. Ihm zu Ehren baute man riesige Pyramiden, Tempel und Obelisken, an dessen goldenen Spitzen sich die Sonnenstrahlen verfingen und seinen Glanz widerspiegeln sollten. Der größte jemals gebaute Tempel wurde für Amun-Ra in »El-Karnak« nahe Luxor gebaut.

Nach einer Legende soll Amun im thebanischen Stadtteil Luxor geboren worden sein, von wo aus er die Welt erschuf. Amun vereinigte sich mit Ra und wurde zu Amun-Ra. Er stieg zum Gott der Götter auf und wurde mit dem Sonnengott Ra von Heliopolis gleichgesetzt. Als dieser erreichte er die höchste Verehrung, die je einem ägyptischen Gott zuteil geworden ist. Von da an herrschte Amun-Ra über Ägypten als "Vater der Götter, der Gestalter des Menschen, der Schöpfer des Viehs, der Herr über alle Wesen".

Ra ist der signifkanteste von allen Göttern. Ra ist der Logos der Sonne in ihrem Glanze als größte Kraft und Lenkerin der Gezeiten, Verkörperung der göttlichen Hitze, des göttlichen Lichts und göttlicher Majestät. Er verkörpert den Zenit der Sonne, die Luft, die Luftfeuchte und die Menschheit. Erscheinungsformen des Sonnengottes "Ra": als Aton, Macht des Lichts, Sonnenscheibe mit Armen und Händen, die Lebensschleife tragend. Als RaHorachte ist er der ägyptische Gott mit einer Sonnenscheibe auf dem Habichtkopf. Horus ist eine Form des Ra. Horus ist in der Form eines Falken ohne die Sonnenscheibe, Ra ist in der Form eines Habichts mit einer Sonnenscheibe.

(c) 2002 Bastet & Tefnut Iseum

 

 

 

Das ägyptische Pantheon - Einführung in die Welt der ägyptischen Götter

 

"Drei sind alle Götter: Amun, Re und Ptah, keinen gibt es ihresgleichen. Verborgen ist sein ["Gottes"] Name als Amun, als Ra wird er wahrgenommen, sein Leib ist Ptah. Ihre Städte auf Erden bleiben immerdar: Theben, Heliopolis und Memphis, bis ans Ende der Zeit."

Amun, Ra und Ptah explizit werden als die obersten, wichtigsten Götter festgeschrieben, denen alle anderen Götter insofern untergeordnet sind, als dass sie nur noch als Aspekte der Trinität Amun-Ra-Ptah verstanden werden sollen.

Jeder der drei verkörpert ein Grundprinzip (unsichtbare Urenergie, Sonne, Körperlichkeit) des "allgemein Göttlichen", das die Existenz der Welt, das Leben, ausmacht: das unsichtbare, göttliche Prinzip, dessen Name unbekannt ist, d.h. sich dem menschlichen Verstehen entzieht.

Es manifestiert sich in Amun, der als der "Verborgene" galt und dessen wahres Wesen sich hinter vielen Erscheinungsformen verbirgt, der aber auch in seiner ursprünglichen Eigenschaft als Gott des unsichtbaren Lufthauchs, des Windes, Lebensenergie, Lebensodem spendet, was ikonographisch mit der Geste Amuns, der dem König das anch-Zeichen an die Nase hält, ausgedrückt wird.

Der sichtbare Aspekt des Göttlichen, Ra, zeigt sich täglich in der Erscheinungsform der Sonne am Himmel, ohne die Leben und Fruchtbarkeit nicht möglich sind, und Ptah versinnbildlicht als "Bildner" das Prinzip der Formgebung, der Schaffung all der mannigfachen, unendlich differenzierten Körper und Gebilde, die die Schöpfung hervorbringt, in diesem Sinne ist er der "Leib" des Göttlichen.

Amun Ra Schöpfungsgott, er galt als „Hauch des Lebens für alle Dinge“, die Griechen identifizierten Amun mit Zeus, die Römer später mit Jupiter. So blieb der Amun-Kult auch nach dem Niedergang des ägyptischen Weltreichs noch einige Zeit erhalten.

Anubis der ägyptische Gott der Totenriten. Anubis wie auch der ägyptische Gott Thot wurde von den Griechen mit dem Seelengeleiter Hermes gleichgesetzt.

Aton altägyptischer Gott. Als Amenophis IV. Pharao wurde, erklärte er Gott Aton in Gestalt der Sonnenscheibe zur symbolischen Verehrungsform der einzigen verborgenen Gottheit.

Bastet als Katzengöttin dargestellte Tochter des Sonnengottes Re. Bastet wurde in der Frühzeit (in den Pyramidentexten) als Löwin dargestellt, wodurch sie leicht mit Menhit, Sachmet oder Thermutis zu verwechseln ist. Später erfolgte ihre Darstellung als sitzende Katze.

Hathor Haus des Horus. Göttin des Westens, der Liebe, des Friedens, der Schönheit, des Tanzes, der Kunst und der Musik. In der griechischen Mythologie war Aphrodite das Pendant der Hathor.

Horus der Ferne. Himmel-, Welten-, Lichtgott und Beschützer der Kinder. Hauptgott der frühen Mythologie. Die Griechen setzten Horus ihrem Gott Apollon gleich.

Chepre Sonnengott, der als Skarabäus dargestellt wird. Diese Gottheit wurde meist als Skarabäus, seltener auch als Mensch mit einem Skarabäus als Kopf dargestellt. Abbildungen in Gräbern, auf Särgen oder als Pektorale zeigen ihn mit ausgebreiteten Flügeln.

Chnum Widderköpfiger Schöpfergott. Iin der ägyptischen Mythologie der Gott der Nilquellen. In früheren Zeiten ausschließlich tiergestaltig, wurde er seit ~2.400 V. Chr. als widderköpfiger Gott in Menschengestalt dargestellt. Tempel: Esna

Geb Erdgott. Mit Nut zeugte er die Götter Osiris, Isis, Seth und Nephthys. Die Griechen setzten Geb ihrem Gott Kronos gleich.

Imhotep "Der in Frieden kommt". Vergöttlichter Mensch: Genialer Baumeister, Schriftgelehrter, Arzt, Erfinder, Magier und Ratgeber von Pharao Djoser. Die Griechen erkannten in Imhotep ihren Heilgott Asklepios (deutsch: Äskulap) und nannten ihn Imuthes.

Isis Vorbild aller Mütter und Schutzherrin der Kinder, Mutter des Horus und Schwester wie auch Gemahlin des Osiris. Die Isis-Ikonografie, vor allem „Isis mit dem Horusknaben”, erinnert z.T. (Handstellung) stark an spätere Bilder der „Maria mit dem Jesusknaben”. Forscher halten es für möglich, dass der Marienkult teilweise seinen Ursprung aus dem bis in christliche Zeiten verbreiteten Isis-Glauben hat.

Maat Die Ordnung, die Gerechtigkeit. Maat ist eine Göttin der ägyptischen Mythologie. Sie wird durch eine junge Frau mit einer Straußenfeder auf dem Kopf symbolisiert und verkörpert das Gleichgewicht der Welt und ihre Ordnung.

Nefertem Gott der Lotusblume, entstieg dem Urgewässer. Sohn des Ptah, Gott der Pflanzen und der daraus gewonnenen Elixiere und heiligen Öle.

Nut Himmelsgöttin. Stellt das Himmelsgewölbe dar. Nut ist in der ägyptischen Mythologie die Göttin des Himmels. Sie symbolisiert das Firmament und wurde als die Mutter der Gestirne angesehen.

Osiris "Der erste der Westlichen (der Toten), Herr von Abydos". Gott des Jenseits. In der hellenistischen Zeit wurde der Osiris-Kult mit dem Kult des Apis-Stiers und einigen griechischen Götterkulten (zum Beispiel dem des Dionysos) zusammengeführt. Unter dem Namen Serapis wurde diese Götterfigur zum Reichsgott der Ptolemäer.

Ptha Ptah galt als einer der mächtigsten Schöpfergötter. In der 18., 19. und 20. Dynastie bildete Ptah mit Amun und Re die „Reichstriade“. In seiner Eigenschaft als Künstler bzw. „Bildner“ wurde Ptah im Hellenismus, unter der Herrschaft der griechisch-makedonischstämmigen Ptolemäer, mit dem griechischen Gott Hephaistos gleichgesetzt.

Re-Harachte auch Ra-Horakhty, ist ein Sonnengott in der ägyptischen Mythologie. Er ist aus einer Verschmelzung der Gottheiten Re und Harachte entstanden.

Sachmet auch Sechmet, löwenköpfige Göttin, Göttin des Krieges, der Krankheit, aber andererseits auch der Heilung. Ihr Name bedeutet übersetzt die Mächtige. In der ägyptischen Mythologie ist sie die Tochter des Re, die Gemahlin Ptahs und die Mutter des Lotosgottes Nefertem.

Selket Schutzgöttin des Königs, auch unter den Namen Selkis, Serket oder Serket-Hetit bekannt. Ihr Name bedeutet dabei soviel wie "die atmen lässt".

Serapis oder Sarapis war ein gräko-ägyptischer Gott, der mit dem Gott Osiris und dem Apis verbunden und so zur memphitischen Form des Osiris wurde. Als Herr des Nils und Gatte der Isis vereinte er in sich die Züge des Osiris und als Gott der Unterwelt die Wesenszüge der griechischen Götter Pluton und Zeus. Die Griechen setzten ihn später mit Hades und Dionysos gleich.

Seth Gott der Wüste und damit des Unwetters, des Chaos, der Gewalt, der Verwirrung und des Verderbens, aber auch Schutzgott der Oasen, Gott der Metalle und Totengott, der die Verstorbenen abholt. Wegen seiner Rolle des Bösen vermuteten die Griechen später, er sei identisch mit Typhon.

Sobek ist der Krokodilgott. Er war der Herrscher über das Wasser ud wurde ebenfalls als Fruchtbarkeitsgott verehrt. Die Ägypter kannten ausschließlich das bei ihnen heimische Nilkrokodil. Im alten Ägypten wurden diese Krokodile als heilige Tiere verehrt, wahrscheinlich gerade aufgrund der Gefahr, die von ihnen ausging. Tempel: KomObo

Sokar Einer der ältesten Totengötter. Unter anderem Erdgott und Patron der Metallarbeiter. Er wurde auch als Aspekt des Ptah angesehen und Ptah-Sokar genannt, mit menschlichem Körper und Falkenkopf dargestellt. Sokar wirkte bei der Mundöffnung mit, was auch ein Wesenszug des Schöpfergottes Ptah war.

Thot Gott des Mondes, der Magie, der Gelehrten, der Wissenschaft, der Schreiber, der Weisheit und des Kalenders. Trägt den Kopf eines Ibisses. Die ägyptische Gottheit Thot wurde in der griechischen Mythologie dem Hermes Trismegistos als Götterbote gleichgesetzt.

 

Indoeuropäische/Indogermanische Göttinnen

Griechisch Alekto - Aphrodite - Artemis - Asteria - Ate - Athene - Atropos - Chariten - Daphne - Demeter - Dike - Eirene - Eos - Erinyen - Eris - Eurybia - Gaia - Gorgonen - Grazien - Hebe - Hekate - Hera - Hestia - Hygieia - Iris - Kalypso -Klotho - Kore - Kybele - Lachesis - Maia - Megaira - Moiren - Musen - Nemesis - Nike - Nymphen - Nyx - Peitho - Phanessa - Persephone - Rhea oder Rheia - Selene - Themis - Thetis - Tethys - Tisiphone - Tyche

Römisch Aurora - Bellona - Bona Dea - Bubona - Ceres - Concordia - Grazien - Diana - Egeria - Flora - Fortuna - Iuno - Iustitia - Iuventas - Libertas - Luna - Maia (Römische Mythologie) - Minerva - Parzen - Pax - Pomona - Proserpina - Rhea Silvia - Tellus - Venus - Vesta - Matronen Cybele

Germanisch Bei den germanischen Gottheiten ist zu berücksichtigen, dass ein- und dieselbe Gottheit unter mehreren Namen bekannt war (im Christentum würde dies etwa den Begriffen: Erlöser, Jesus, Heiland, Herr etc. entsprechen). So stehen die ersten vier Namen in dieser Auflistung u. U. für unterschiedliche Aspekte der(selben) Göttin Freya.

Freya - Frigg - Frija - Gefjon - Hel - Idun - Nerthus - Nornen - Ostara - Skadi - Skuld - Sunna - Urd - Verdandi - Eir - Sif - Saga - Beyla - Wara - Nanna - Lofn - Laga - Syn - Snotra - Hilda - Siofna - Ran - Nott - Perchta - Walküren - Matronen - Tamfana - Baduhenna

Keltisch Aerten - Áine - Anu - Andraste - Andastra - Ardwinna - Arianrhod - Badb - Blodeuwedd - Brigantia - Brigid - Caireen - Ceridwen - Corra - Damona - Danu - Eithne - Epona - Genoveva - Gráinne - Luned - Macha - Mare - Matronen - Morrigan - Morgan LeFay - Noreia - Olwen - Rhiannon - Sheila na Gig - Sadbh - Sulis

Slawisch Baba Jaga - Dennitsa - Devana - Dodola - Kikimora - Kupalo - Lada - Liuba - Marzanna - Matka - Mokosch - Poludnitsa - Víla - Zoria - Zorya

Baltisch Aušrine - Gabija - Jurate - Laima - Lado(na), Lada - Medeine - Mara - Saule - Žemyna

Indisch/hinduistisch Aditi - Anapurna - Bhawani - Devi - Diti - Durga - Ganga - Janaki - Kali - Lakshmi - Mahavidyas - Maya - Mohini - Nirrti - Parvati - Sarasvati - Shakti - Vak - Tara - Gayatri

Finnisch Ajatar, Akka, Ilmatar, Juks-Akka, Kalma, Kipu-Tyttö, Kivutar, Louhi, Loviatar, Madder-Akka, Mielikki, Päivätär, Sar-Akka, Suonetar, Tellervo, Tuonetar, Tuulikki, Uks-Akka, Vammatar, Ved-Ava, Vellamo, Yambe-Akka

Ägypten Anat - Astarte - Bastet - Hathor - Heket - Isis - Maat - Meschenet - Mut - Nechbet - Neith - Nephthys - Nut - Sachmet - Satet - Schu -Serket - Seschat - Sotis - Tawaret - Wadjet - Wosyet Amaunet - Tefnut - Toeris

Inuit Sedna

Syrisch Anat - Aschera - Astarte - Dea Syria

Sumerisch Inanna - Lilith - Ereschkigal - Ninhursaga - Nintur - Ninmach - Ninlil

Aztekisch Chalchiuhtlicue - Chantico - Chicomecoatl - Cihuacoatl - Itzpapalotl - Tlazolteotl - Xochiquetzal

Inka Pachamama

Maya Ixchel - Agalkhan

Chinesisch Xiwangmu - Guanyin - Nü Gua - Kwan Yin

Tibetisch Ekajata - Grüne, Weiße, Rote, Blaue und Gelbe Tara + 21 verschiedene regenbogenfarbenen Taras

Japanisch Amaterasu - Benten

Maori Papa - Hine-nui-te-po

 

 

(Textquellen www.wikipedia.org/kemet.de)